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Die thyssenkrupp AG muss Arbeitnehmer und Region miteinbeziehen

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Mehr Konkretes zur Einbindung der Arbeitnehmervertreter fordert der heimische Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein vom Vorstandsvorsitzenden der thyssenkrupp AG, Dr. Heinrich Hiesinger. Der hatte in einem persönlichen Schreiben an Klein angekündigt, „geeignete Kommunikationsplattformen“ dafür zu schaffen, Einzelheiten aber offengelassen. „Schöne Worte allein reichen nicht“, so Volkmar Klein. „Solche Ankündigungen müssen jetzt vor allem auch im Sinne der heimischen Arbeitnehmer umgesetzt werden.“

In seinem Antwortschreiben geht Volkmar Klein noch weiter. Er stellt fest, dass thysenkrupp als Unternehmen Bedeutung über die eigene Belegschaft hinaus habe. Insofern sei es nur angemessen, auch der Region des jeweiligen Standorts bei den „Kommunikationsplattformen“ eine Stimme zu geben.

Ein Eisbär aus Wittgenstein in Berlin

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Am Anfang war es ein zehn Meter langer und acht Tonnen schwerer Eichenstamm aus Oldenburg. Nach zwei Wochen Arbeit mit der Motorsäge hat der Holzkünstler Tasso Wolzenburg aus Bad-Laasphe daraus einen immer noch gut eine Tonne schweren Eisbären geschnitzt. Der war nun eine der Attraktionen auf dem Sommerfest der NRW-Landesregierung in Berlin. Der Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein und seine Landtagskollegin Anke Fuchs-Dreisbach hatten sich dafür stark gemacht, dass die Holzskulptur nach Berlin in die NRW-Landesvertretung kam. Neben dem NRW-Ministerpräsidenten, Armin Laschet, interessierten sich auch die NRW-Landwirtschaftsministerin, Christina Schulze-Föcking, und viele weitere Gäste für den Eisbären. Mit ihm will Tasso Wolzenburg auf den Klimawandel aufmerksam machen. Der Eisbär, genauer gesagt der Verlust seines Lebensraums stehe exemplarisch für die Folgen des Klimawandels. Tasso Wolzenburgs Wunsch ist es, dass der Eisbär bei der UN-Klimakonferenz in Bonn im November aufgestellt wird.

Zusammen mit Klaus Kaiser im Gespräch mit Heimatvereinen

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Zu einem Gespräch mit Klaus Kaiser, dem neuen parlamentarischen Staatssekretär im NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft, kamen zahlreiche Vorsitzende von lokalen Heimatvereinen in den Saal des Gasthofs Groos in Netphen-Werthenbach.

Eingeladen dazu hatte Volkmar Klein, selbst bis vor kurzem langjähriger Vorsitzender des Burbacher Heimatvereins. Die Idee war, das für regionale Kultur verantwortliche Mitglied der Düsseldorfer Landesregierung ganz zu Beginn seiner Amtszeit mit Sorgen, Wünschen und Ideen aus unserer Region vertraut zu machen. Dabei standen Finanzierungs-und Versicherungsfragen für Heimatstuben und Museen oder auch die Ginsburg im Mittelpunkt. Klaus Kaiser betonte die Bedeutung ehrenamtlich geführter Vereine für Kultur und Geschichte im ländlichen Raum und rief dazu auf, die Ideen vor Ort zusammenzutragen.